Kannenpflanzen-Nepenthes

  • Die tropische Fleischfressende Pflanze als Blickfang im Terrarium.
    Ideal für das Dendrobaten-Terrarium.

    Die Kannenpflanze-Nepenthes, gibt es in Drei verschiedenen arten.


    Hochland


    Tiefland


    Hybriden




    Hochland Nepenthes sind für das Reptilienterrarium nicht zu empfeheln da sie dort nur von kurzer dauer oder ohne Wachstum halten sind.


    Sie benötigen Nachttemperaturen von 10-15 Grad und Tagsüber ca Zimmertemperatur-auch im Sommer!




    Tiefland Nepenthes sind hier schon eher zu Pflegen.


    Da diese arten bspw. aus dem Amazonas gebiet kommen, wo dauerhaft ohne große schwankungen Temperaturen um 24 Grad liegen.


    Diese arten brauchen keine Nachtabsenkung und wachsen schneller als Hochlandarten.




    Hybriden sind die Robustesten. Temperaturen wie bei den Tiefländern sind empfehlenswert. jedoch können sie auch 26 Grad betragen.


    Hybriden sind hart im nehmen und verzeihen auch mal Kulturfehler.




    Alle arten mögen keine Staunässe!!


    Substrate aus Torf, Kokosfaser, Pinienrinde ( 1-3 cm), Spahgnum(lebend oder tot) 2:1:1:1 sind locker genug dass die Wurzeln sich entwickeln können.


    WICHTIG!!


    Fleischfressende Pflanzen jedweger art, gehen bei Düngung ein!


    Ebenso wichtig ist das Gießen mit Regenwasser oder Destiliertem Wasser ( Möglich bei Hybriden auch das mischen 2:1 mit leitungswasser)




    Bei Kräftigem Licht ( ohne gleich den 150Watt Strahler aus 30 cm darauf zu richten) färmen sich die Kannen der Pflanzen intensiver.


    Ansonsten ist das Licht wie bei den Orchideen zu Handhaben. Viel, aber nicht direkt.


    Hohe Lf ist für alle 3 arten wichtig. Daher ist die Kannenpflanze sehr gut bei Dendrobaten aufgehoben.


    Hier sollte man auch keine Angst haben, dass die Frösche in den Kannen eingehen.



    Bei Zwerggeckos oder auch anderen Geckoarten ( je nach art und größe der Kannen!) habe ich keine Erfahrung, ob diese an den Innenseiten der Kannen klettern können. Ich wüsste nicht dass sie zur "Potentieller Beute" zählen würden. Geschwächte Tiere können jedoch problemlos zur Beute werden können.



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