Epoxidharz

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  • Epoxidharz = für Versiegelungen von Oberflächen

    1 Epoxidharz


    Zur Verarbeitung von Epoxidharzen werden zwei Komponenten benötigt: das eigentliche Epoxidharz und der entsprechende Härter. Durch die Zugabe des Härters wird eine chemische Reaktion gestartet, die zu einer räumlichen Vernetzung der Harzmoleküle und dadurch zur Aushärtung des Harzes führt. Ausgehärtete Epoxidharze sind gesundheitlich unbedenklich und nicht giftig. Ihre Komponenten hingegen werden als reizend (Harz) beziehungsweise ätzend (Härter) eingestuft. Man muss daher bei der Verarbeitung von Epoxid­ harz die entsprechenden Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge beachten (Schutzkleidung, evtl. Abluftanlage!). Bei nicht sachgemäßer Verarbeitung können Haut- und Schleimhautreizungen bzw. auch Verätzungen auftreten. Darü­ber hinaus kann es zur Ausbildung spezifischer Allergien gegen Bestandteile des Harzes kommen.


    Die Farbe von Epoxidharzen ist wasserklar bis gelb, die der Härter farblos bis dunkelrot. Der Geruch gebrauchsfertig angemischter Epoxidharze ist relativ gering, trotzdem ist das Einatmen der Dämpfe zu vermeiden, und geeignete Atemschutzmasken sind zu tragen. Für die Verarbeitung im Ter­rarium eignen sich Epoxidharze, die zur Oberflächenversiege Jung z. B. von Trinkwasserreservoirs entwickelt wurden.


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